Diese Geschichte ist eine reine Fanpublikation und dient keinen kommerziellen Zwecken.
Alle Rechte für Star Wars liegen bei Lucasfilm Ltd.
Schon oft habe ich mich gefragt, wie der Alte und der Neue Jedi Orden miteinander zurecht kämen.
Viele der Ansichten des Alten Ordens entsprachen einem weltentrückten Dasein - und waren
dementsprechend der veränderten politischen Situation zum Ende der Alten Republik nicht angepasst.
Die starre Reglementierung in Bezug auf persönlichen Besitz und das Eingehen persönlicher
Bindungen hatten bereits im Alten Orden zum Austritt, oder der Verheimlichung einer Beziehung,
von Jedi geführt.
Der Neue Jedi Orden wurde als Neubeginn aufgefaßt, nicht zuletzt, da praktisch keine Informationen
über den Alten Orden mehr bestanden. Palpatine war in seinem Vernichtungsfeldzug gegen die Jedi
sehr gründlich und hatte sich nicht auf die Personen beschränkt, sondern auch die umfangreichen
Archive des Jeditempels darin einbezogen.
So mußte Luke sich auf das wenige, das er durch Obi-Wan Kenobi, Yoda und ein altes Jedi-Holocron
lernen konnte stützen, als er den Orden neu begründete.
In dieser Geschichte treffen nun der Alte und der Neue Orden aufeinander. Leider kann ich über
vieles, daß den Orden der Alten Republik angeht nur spekulieren, da über diese Zeit immer
noch bedauerlich wenige Informationen erhältlich sind.
Das wenige, daß ich aus den Filmen, Büchern, Comics und PC-Spielen extrahieren konnte, habe
ich zum meinem persönlichen Bild zusammengefügt.
Die Geschichte spielt etwa 10 Jahre nach dem Ende des Krieges gegen die Yuuzhan Vong... und wird
selbstverständlich fortgesetzt.
Monica Höfkes, Juni 2005
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Eine Star Wars Fanfiction von Monica Höfkes.
1.Kapitel
Mit einem frustrierten Schnauben stand Tem auf und fuhr sich müde über die Augen. Ihre Knie
protestierten, aber sie ignorierte den pochenden Schmerz in den Gelenken.
Seit Stunden schon hatte sie auf dem Boden gehockt und sich mit dem Öffnungsmechanismus der
Sicherheitstür abgemüht.
Der Mechanismus war alt, aber nicht so alt, dass ihre Werkzeuge nicht kompatibel wären. Zumindest
war dies so bei den anderen Türen des unterirdischen Komplexes gewesen, den sie auf Teleb entdeckt
hatten.
Eine erneute Welle der Frustration durchfuhr die junge Frau und sie mußte sich sehr beherrschen,
nicht einfach einen Machtstoß gegen die Tür zu richten.
Aber Meister Jacen war sehr direkt in seinen Anweisungen: solange man etwas ohne den Gebrauch der
Macht erreichen konnte, hatte Tem dies zu versuchen.
Es war nicht so, dass Tem die Macht leichtfertig einsetzte, aber manchmal wünschte sie sich, die
Dinge etwas zu beschleunigen. Wie jetzt gerade, da die Tür einfach nicht aufgehen wollte.
Mit einem Seufzer griff Tem nach dem Kommunikator und nahm, wenn auch wiederstrebend, Kontakt mit
dem Rest des Teams auf. Sie verabscheute es, eine ihr gestellte Aufgabe nicht alleine bewältigen zu
können. Aber jetzt war keine Zeit für persönliche Eitelkeit. Alleine kam sie nicht weiter, also
mußte sie wohl oder übel Hilfe anfordern.
»Meister Jacen? Hier ist Tem. Ich, ehm, habe ein kleines Problem mit einer Tür in Block 6c.
Es ist eine Art Sicherheitsschott und der Öffnungsmechanismus spricht auf die gängigen Methoden
nicht an.«
Tem lauschte den Anweisungen ihres Meisters und schaltete den Kommunikator danach ab. Großartig!
Sie konnte sich die feixenden Mienen der anderen förmlich vorstellen. Natürlich würde Meister Jacen
den Hacker mitbringen, Ryol, der das Schott vermutlich in Sekunden öffnen konnte.
Es verging einige Zeit, die Tem damit verbrachte, ihre Instrumente zu überprüfen. Endlich hörte sie,
daß der Aufzug sich in Bewegung setzte und kurz danach betraten Meister Jacen und Ryol den Raum.
»Meister.« Tem erhob sich und wies auf das verriegelte Schott. »Ich habe alles
versucht, aber ich bekomme keinen richtigen Zugang, Irgendetwas blockiert den Mechanismus. Entweder
ist er defekt, oder es handelt sich um ein altes Sicherheitsprotokoll, das noch immer aktiv ist.«
Ihr Meister sah sich kurz die Instrumentenanzeige an und wandte sich dann an den Hacker.
»Schaffen Sie das?«
Ryol zuckte mit den Schultern, begutachtete die Tür, den Mechanismus und die Ergebnisse. Er nahm
einige Tests vor und meinte schließlich: »Ich denke schon, dass System ist nicht so alt, wie
ich erwartet hätte. Sicherlich nicht älter als fünfzig oder sechzig Jahre.«
»Gut, dann machen Sie sich an die Arbeit.« Jacen wandte sich an Tem und führte seine
Schülerin einige Schritte von der Tür weg.
»Alles in Ordnung, Tem? Du wirkst beunruhigt, ich konnte es sogar an der Oberfläche spüren.«
Tem versuchte, dem besorgten Blick ihres Meisters auszuweichen, was ihr, wie gewöhnlich nicht
gelang. Er durchschaute sie immer.
Sie strich sich nervös mit der Hand durchs Haar und suchte nach einer passenden Antwort, die sie
ihrem Meister präsentieren konnte. Unglücklicherweise spürte Jacen auch dies fast immer, so daß sie
selten mit Ausflüchten davon kam. Sie war jetzt seit vier Jahren seine Schülerin, aber an die hohe
Sensibilität ihres Meisters konnte sie sich nicht gewöhnen.
»Also gut, Meister. Es ist nur eine Ahnung, aber… diese Tür wurde viel später als der Rest
der Anlage eingebaut und auf eine Art gesichert, die ich zwar nicht genau erkennen kann, die aber
auf einen hohen Sicherheitsstandard hinweist. Ihr wisst, ich kenne mich mit Sicherheitssystemen
aus, aber das hier… es bereitet mir Kopfschmerzen. Vielleicht sollten wir das Ganze besser
vergessen.«
Weit davon entfernt, eine Ahnung seiner Schülerin als banal abzutun, fragte Jacen: »Bezieht
sich dein ungutes Gefühl nur auf den Raum, die gesamte Anlage oder womöglich Teleb selbst?«
»Ich kann es nicht sagen. Vielleicht liegt es daran, daß wir praktisch nichts über Teleb
wissen. Ich meine, ein Planet, der sowohl von der Republik als auch vom Imperium vergessen wurde?
Das kommt mir einfach seltsam vor.«
»Es gibt viele Planeten, die der Vergessenheit anheim gefallen sind. Dies wäre nur ein
weiterer.«
Doch Tem ließ sich nicht so einfach überzeugen. »Aber Meister, wie erklärt Ihr Euch dann die
Erweiterungen der Anlage in der direkt präimperialen Zeit? Irgendetwas stimmt hier nicht!«
Einen Moment schien Meister Jacen überlegen zu müssen, doch wieder hatte er eine plausible
Begründung bereit: »Vermutlich wurde diese Anlage während der Klon-Kriege benutzt, aber
danach wieder aufgegeben. Vergiß nicht, der restliche Planet ist unbewohnt, hier gab es einfach
nichts, das für irgendjemanden von Interesse gewesen wäre. Und in der Zeit des Imperiums wurde
Planeten wie dieser nur selten besiedelt. Zu wenige Rohstoffe, nicht das richtige Klima für
ausgedehnte Landwirtschaft, also einfach ungeeignet. Ich denke, das ist des Rätsels Lösung. Was
auch immer hinter diesem Schott verwahrt wird, uns bedroht es jedenfalls nicht.«
Wie üblich hatte ihr Meister die Diskussion für sich entschieden und Tem konnte nichts anderes tun,
als ihm beizupflichten. Aber das nagende Gefühl des Unbehagens blieb.
Einige Minuten, die beide in Gedanken versunken schwiegen, vergingen, als Ryol ein erfreutes
»Geschafft!« entfuhr und im gleichen Moment öffnete sich das Sicherheitsschott.
Dahinter lag ein in völlige Dunkelheit getauchter Raum, aus dem der muffige Geruch zu oft neu
aufbereiteter Luft drang. Kein Laut, keine Bewegung, nichts sonst.
Die drei standen schweigend vor dem Eingang, aber als die Minuten verstrichen und sich immer noch
nichts rührte, machte Jacen einen vorsichtigen Schritt in den Raum.
Offenbar aktivierte er damit etwas, denn kaum war er über die Schwelle getreten, als von einem
tiefen Brummton begleitet die Beleuchtung des Raumes ansprang.
Geblendet schloß Jacen die Augen. Neben sich hörte er das erschrockene Keuchen Tems, die genau wie
er von der plötzlichen Helligkeit überrascht wurde. In den übrigen Räumen und Korridoren, die sie
bereits erforscht hatten, herrschte üblicherweise eine gedämpfte Beleuchtung vor.
Endlich gewöhnten sich ihre Augen so weit an das Licht, daß sie sich umsehen konnten. Tem gelang es
nur schwer, ihre Enttäuschung zu unterdrücken.
Der Raum war nicht besonders groß, nicht mehr als drei Meter in der Breite und vielleicht vier in
der Länge. Bis auf zwei Computerkonsolen war er völlig leer.
Dafür hatte sie sich nun mehrere Stunden abgemüht? Für etwas, daß genauso gut eine Abstellkammer
sein konnte?
»Manchmal trügt der Schein, Tem. Ich bin sicher, hier ist mehr zu finden, als wir bis jetzt
erkennen können.«
Tem war sich nicht bewußt, ihrer Enttäuschung laut Ausdruck verliehen zu haben, aber vielleicht
konnte man ihr diese Regung einfach ansehen.
»Also gut, Ryol, Sie kümmern sich um die beiden Konsolen, während Tem und ich den Rest des
Raumes überprüfen.«
Das mußte man Ryol nicht zweimal sagen. Eifrig machte der Hacker sich an die Arbeit.
Welcher Hoffnung Jacen auch haben mochte, irgendwelche Hinweise zu finden, sie wurden nicht
erfüllt. Die glatten Wände verrieten keines der Geheimnisse, die sie vielleicht verbargen.
Lediglich einmal vermeinte der Jedi Meister eine Regung der Macht zu spüren, etwas wie ein Echo aus
längst vergangenen Zeiten. Aber so sehr er sich auch bemühte, er konnte es nicht greifen.
Schließlich gab er es auf und trat zu Ryol, der sich immer noch mit den Konsolen beschäftigte.
Die strubbeligen, von einzelnen grauen Strähnen durchzogenen Haare des Hackers standen nach allen
Seiten ab. Er war wohl auf ein Problem gestoßen, dass seine Fähigkeiten voll und ganz beanspruchte.
Obwohl Jacen nicht gerade unbedarft war, was technische Belange anging, konnte er Ryol hier nicht
weiterhelfen.
»Wie sieht es aus, können Sie schon sagen, wofür die beiden Konsolen gedient haben?«
Ohne von seiner Arbeit aufzusehen erwiderte Ryol: »Nun, es ist ehrlich gesagt komplizierter,
als es den Anschein hatte. Die beiden Konsolen sind miteinander vernetzt und soweit ich das bisher
erkennen kann, wird zunächst die eine Konsole aktiviert und dadurch die zweite. Aber was dann
passiert, kann ich leider nicht sagen.«
»Hm, also eine Sackgasse.« Jacen verschränkte die Arme und fixierte die beiden
Computerterminals eine ganze Weile, ohne ein Wort zu sagen. Er verspürte, seit er in diesem Raum
stand, ein Gefühl der Dringlichkeit. Wie eine leise Stimme, die ihn zu Eile ermahnte. Es fiel ihm
nicht leicht, seine übliche Vorsicht beiseite zu schieben, aber schließlich fasste er einen
Entschluß.
»Wir haben nicht ewig Zeit. Aktivieren Sie die Konsole, wir lassen es darauf ankommen.«
Tem und Ryol sahen ihn überrascht an. Normalerweise war Jacen besonnener und nicht zu übereilten
Aktionen zu bewegen.
»Tun Sie es, Ryol. Ich bin mir sicher, dass uns keine Gefahr droht.«
»Also gut, aber auf Ihre Verantwortung.« Ryol schaute zwar immer noch zweifelnd, aber
dann tat er, wie ihm geheißen.
Einen Moment blieb alles wie zuvor, dann begann der Computer zu arbeiten und vor den erstaunten
Augen der drei Anwesenden wurde eine Holoprojektion aktiviert.
Das Bild war zunächst verzerrt und flackerte einwenig, doch nachdem Ryol einige Justierungen
vorgenommen hatte, war es klar und deutlich erkennbar.
Sie sahen einen alten Mann, hochgewachsen und schlank, mit aristokratischen Zügen. Seine dunklen
Gewänder ließen keinen Schluß auf seine Herkunft, oder das Alter der Aufzeichnung zu.
Der Blick seiner dunklen Augen unter den buschigen Brauen war seltsam stechend und ein
verächtlicher Zug lag um seinen schmalen Mund.
Als er die Lippen bewegte, ertönte eine tiefe, sonore Stimme aus versteckten Lautsprechern im Raum.
»Ich bin Count Dooku und heiße Euch in dieser bescheidenen Anlage willkommen.«
Bevor einer der drei auch nur reagieren konnte, wurde die Aufzeichnung fortgesetzt. »Da Ihr
nun so weit gekommen seid, möchte ich Euch mein kleines Geheimprojekt nicht vorenthalten.«
Er wies auf eine der Wände und fuhr fort: »Sobald die zweite Konsole aktiviert wurde, ist Euch der
Zugang zu einem weiteren Raum gestattet. Ich muß allerdings eine Warnung aussprechen: wurde das
System einmal in Gang gesetzt, kann der Prozess nicht mehr unterbrochen werden. - Wenn Ihr also
bereit seit: sehet und staunet.«
Die Projektion vollführte eine theatralische Geste mit der Rechten und ein vor langem
ausgeklügeltes Programm wurde initialisiert.
In der scheinbar glatten Wand wurden die eingelassenen Umrisse eines weiteren Sicherheitsschottes
sichtbar, als Energie zugeführt wurde.
Ryol prüfte die Date und stellte fest: »Es wird Energie von einer bisher nicht lokalisierten
Quelle freigesetzt. Und dem Ausstoß nach, ist es eine starke Quelle.«
Mit einem dumpfen Zischen entwich Druckluft und das zweiteilige Schott öffnete sich. Im
dahinterliegenden Raum sprang eine dämmrige Beleuchtung an.
Jacen machte einige Schritte in Richtung des Durchgangs, blieb dann aber stehen, als er erkannte,
was Count Dooku mit seinem Projekt meinte.
Tem war direkt neben ihm und runzelte die Stirn.
»Was sind das? Klontanks?«
Der Jedi Meister schüttelte verneinend den Kopf und ging dann langsam weiter. Tem folgte ihm und
die beiden betraten vorsichtig den Raum.
Nach einem genaueren Blick auf die zwei nebeneinander in der Raummitte aufgestellten Zylinder
konnte Jacen die Klontanks ganz sicher ausschließen.
»Ich denke, das sind medizinische Stasiseinheiten. Man hat sie früher oft verwendet, um
schwer Verletzte oder Kranke, die nicht sofort behandelt werden konnten, sicher transportieren zu
können. Damals war Bacta auf abgelegenen Planeten eine kostspielige Angelegenheit. Man versetzte
die Patienten zunächst in Tiefschlaf und fror sie dann in einem speziellen Verfahren ein.«
Tems Augen weiteten sich vor Überraschung.
»Ihr meint also, die beiden da drin sind-«
Jacen unterbrach sie: »Nein, Tem. Ich denke, die zwei waren bei bester Gesundheit und bei
vollem Bewußtsein, als sie eingefroren wurden. Das würde auch die schattenhafte Regung in der Macht
erklären, die ich vorhin gespürt habe. Es muß ein Nachhall von damals gewesen sein.«
»Aber, warum würde jemand so etwas tun,« Tem war entsetzt. »Das ist unmenschlich.«
»Ja, das ist es. Und ich beginne zu glauben, dass dies sehr gut zu diesem Count Dooku passen
würde, wer auch immer er war. Das hier ist sein kleines Geheimprojekt. - Wir müssen unverzüglich
ein medizinisches Team herbeordern. Kümmere dich bitte darum. Erkläre kurz die Lage, es kann sein,
dass die Meds hochgradige Erfrierungen und Schockzustände behandeln müssen. Außerdem muß Meister
Skywalker darüber informiert werden. Beeil dich.«
»Ja, Meister. Ich mache so schnell ich kann.« Tem rannte in Richtung Aufzug und war
kurze Zeit später auf dem Weg an die Oberfläche.
Sobald Tem den Raum verlassen hatte, trat Jacen näher an einen der Zylinder heran. Die Innenseite
der Glaskuppel war mit Reif bedeckt und ließ das Lebewesen dahinter nur erahnen. Jacen strich
behutsam über das kalte Glas und schauderte. Oft hatte er sich gefragt, wie sein Vater die
Erinnerung an das grausame Erlebnis des Eingefrorenwerdens aushielt. Er schloß die Augen und atmete
tief durch. Für solche Gedanken hatte er jetzt keine Zeit.
Er ging um die Zylinder herum und besah sich jeden genau. Sie schienen in gutem Zustand zu sein,
aber ob das auf die Insassen auch zutraf, konnte er den Anzeigen nicht entnehmen. Soweit er
erkennen konnte, wurde die Temperatur konstant gehalten, was er bis zum Eintreffen der Meds auch
nicht vorhatte zu ändern.
Allerdings kam ihm da in den Sinn, was Count Dooku über das Ingangsetzen des Systemes gesagt hatte
und ein Verdacht stieg in ihm auf.
Und dann geschahen einige Dinge gleichzeitig.
An beiden Zylindern sprangen Dioden in den Anzeigen von blau auf rot um. Ein Warnton erklang und
gleichzeitig begann das Licht zu flackern.
»Verdammt! - Ryol kommen Sie her, der Aufwachzyklus wurde eingeleitet! Wir müssen die beiden
stabil halten, bis das medizinische Team da ist und ich kann nicht beide Zylinder gleichzeitig im
Auge behalten.«
Der Hacker eilte zu Jacen herüber, aber sie konnten nicht viel mehr tun, als abzuwarten.